Geschafft!
Der Vortrag war letztendlich sogar recht entspannt (obwohl ich durch Auslassungen von Grundlagen und Erhöhen der Geschwindigkeit die Länge des Vortrags von 45 auf 35 Minuten drücken konnte). Am Ende ging im Fragenteil mit meinem (finnischen) Professor und seinem Assi auch darum, wieviele meiner Chips man bräuchte, um eine Sauna zu bauen und um schwedisch/finnische Rivalitäten (resultierend aus der Frage, warum die Nyquistfrequenz nach Nyquist heisst, und ob Finnen stolz darauf sein sollten ;-) )
Und schliesslich habe ich sogar noch nen Hut (geliehen) bekommen ;-) Alle die noch nicht wussten wie ein Diplinghut aussieht, seht her. Allerdings finde ich den von Karen immer noch besser. Aber sowas dauert mir im Moment zu lange...
Sonntag, 13. April 2008
Nennt mich einfach Dipl. Ing ;-)
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Imke
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16:25
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Dienstag, 1. April 2008
frei!
Gestern kam der große Moment: Ich habe meine Diplomarbeit (virtuell) nach Deutschland zu meinem Professor geschickt!
Nachdem die letzten Wochen recht arbeitssam waren, jetzt also erstmal ein bischen Freizeit. Naja, ich muss noch meine Präsentation vorbereiten und halten -- aber sonst... (heute hab ich irgendwie noch nicht soo viel geschafft).
Seit heute kann ich offiziell vertragsgemäß auch "real work" verrichten, nur dass ich in kein Projekt wirklich eingeteilt werden kann, weil ich nächste Woche erstmal wieder nach Deutschland fahre. Fünf Wochen gefüllt mit Unikram, Urlaub und Umzug. Und dann bin ich erwachsen. Oder so.
Hoffentlich klappt alles, besonders meine Diplomprüfung...
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Imke
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13:42
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Labels: Diplomarbeit
Sonntag, 9. März 2008
Diplomarbeit lässt grüssen
Es geht in die letzte Phase -- in einem Monat bin ich erwachsen... oder so. Abgabetermin ist der 4. April und Ende der kommenden Woche soll eine erste Version mit den Hauptkapiteln fertig sein, so dass ich meinen Kurzurlaub in Lappland danach rechtfertigen kann ;-) Mal sehen ob das klappt. Hilfreicherweise weht es draussen heftig, ist viel zu warm (1 Grad plus) und die Wetteraussichten verheissen nicht viel Besseres für die kommenden Tage -- also schonmal keine Skifahrablenkungen (trotzdem blödes Wetter...). Nur das Internet und der umzubauende Modellhubschrauber meines Freundes sind etwas gefährlich.
Auch wenn es gerade etwas stressig ist, bin ich eigentlich ganz froh über die Deadline -- danach ist sie nämlich *klopfaufHolz* fertig und ich endlich Dipl-Ing *klopfnoch7malzusätzlichaufHolz*. Nach dem finnischen System würde ich vermutlich frühestens in drei Jahren fertig -- es gibt nämlich kein Abgabedatum für Diplomarbeiten. Man muss sie genauer gesagt noch nichtmal anmelden sondern nur mit einem Professor ein Thema ausmachen. Die meisten Diplomarbeiten werden ausserhalb der Uni durchgeführt, d.h. die Leute haben schon einen Job. Und machen ihre Diplomarbeit so nebenbei wenn gerade Zeit ist -- also nicht so bald ;-).
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Imke
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15:13
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Montag, 11. Februar 2008
Was ich an meinen finnischen Kollegen wirklich schätze ist, dass man sich Zeit lässt und ehrlich sagt, wenn man etwas nicht verstanden hat.
Wenn ich zum Beispiel mit irgendwelchen wirren Ideen für meine Filterarchitektur komme, kann es sein, dass mein Betreuer nach einer Präsentation und ausführlichem Erklären der Materie sagt:
"Könnte gut sein. Oder auch nicht. Da muss ich nochmal mehr drüber nachdenken."
Das finde ich gut, ich habe in Deutschland genug Betreuer (nein, nicht Stefan) erlebt, die auf jeden Fall was sagen mussten, damit man sie für kompetent hält.
Normalerweise gibt es dann später eine ausführliche Rückmeldung. Es sei denn, der Betreuer ist gerade Line-Manager in Espoo geworden...
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Imke
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14:43
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